Carrara, das im nördlichen Toskana an der Apuanischen Riviera liegt, ist seit langem als die Stadt des Marmors bekannt.
Es fügt sich nahtlos in die Alpen ein und bietet eine Abfolge sich ständig verändernder und faszinierender Landschaften, die von den weißen Bergprofilen und dem Marmor aus den Steinbrüchen dominiert werden, welche die Geschichte und den Wohlstand dieses Ortes geprägt haben.
Die Identität dieses antiken Zentrums war schon immer untrennbar mit dem makellosen Stein verbunden, der seit der Römerzeit in den Steinbrüchen dieser Gegend abgebaut wird.
Von da an ruft die Erwähnung von Carrara Bilder von Marmor und Steinbrüchen hervor, dem renommierten “weißen Gold”, das im Laufe der Geschichte Künstler von nah und fern angezogen hat.
Sogar das Stadtwappen und sein Name sind eng mit Marmor verbunden: Das Symbol der Stadt zeigt ein Rad, und das Toponym selbst scheint sich von Cararia abzuleiten, dem Ort der Karren, jener Karren, die zum Transport von Marmorblöcken verwendet wurden. Das Rad im Wappen ist immer mit dem Motto verbunden: fortitudo mea in rota.
